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killisperger aAlexandra Killisperger gilt bei Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier, beim stellvertretenden Landrat und Wirtschaftsreferenten, Alfred Schneid sowie bei Hans Moraw, dem Vorsitzenden der Wirtschaftsvereinigung, schon jetzt als absoluter Glücksfall.

Die 35-jährige wurde als studierte Geografin mit Schwerpunkt Stadtplanung und Stadtentwicklung und mit Erfahrungen in diesen Bereichen von der Stadtverwaltung eingestellt. Killisperger agiert seit April als Mittlerin zwischen der Stadt, der WV und den Gewerbebetrieben. „Auch wenn die Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der WV in der Vergangenheit bei den zahlreichen Veranstaltungen und Projekten immer gut geklappt hat, so sind alle Beteiligten inzwischen an die Grenzen ihrer Kapazitäten angelangt“, beschreiben unisono Lehmeier, Schneid und Moraw den Grund für den Neuzugang im Wertinger Stadtbetrieb. „Gerade weil die Stadt und die WV in Wertingen so aktiv sind, brauchen wir für die vielen Ideen, für unsere Großveranstaltungen und für eine noch engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft Unterstützung“, sagt Lehmeier. Außerdem sei angedacht, so Lehmeier weiter, mit dem Knowhow von Killisperger die Zunahme der Gewerbeansiedlungen am Ort zu forcieren. Schneid lobte die vergangenen freiwilligen Engagements aller, wies aber ebenfalls darauf hin, „das Ehrenamt braucht unsere Unterstützung.“ Für ein gutes Stadtmarketing sei es inzwischen unerlässlich, sich fachlich versierte Kompetenz zu sichern. „Dass Alexandra Killisperger gerade in dem Bereich schon große Erfahrungen nachweisen kann, ist für uns ein absoluter Glücksfall“, betont Schneid. Hans Moraw erinnert in diesem Zusammenhang an seinen Vorgänger, Michael Buhl: „Auch er hat immer wieder bei größeren Veranstaltungen, wie die Stadtfeste, bei der WERTA oder bei vielen anderen Events auf Unterstützung gerade bei den vielen Behördengängen, Abstimmungen und Vorschriften hingewiesen.“ Wertingen lege in der Region in Sachen Imagegewinn zumeist vor, so Moraw, gerade die vergangene Landkreisausstellung WIR 2016 habe das erneut unter Beweis gestellt. „Deshalb müssen wir die Verknüpfung der Stadt und der WV weiter stärken, was nun mit Frau Killisperger gelingen kann.“ 

Die gebürtige Münchnerin berichtet nach ihrer ersten vierwöchigen Einarbeitungszeit: „Wertingen bietet in dieser Hinsicht wirklich sehr viel, die Menschen wollen sich treffen und nehmen die Events daher gerne an.“ Das sei in der Zusamstadt einer von mehreren Gründen, welche einen hohen Wohlfühlcharakter vermitteln würden. Auch seien die Qualitäten der Veranstaltungen sehr hoch. Derzeit arbeite sie bereits an den Vorbereitungen des Gitarrenfestivals mit: „Das ist schon eine Klasse für sich.“