Wertingen

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Seniorenzentrum St. KlaraZum wiederholten Male schnitt die Wertinger Einrichtung „Seniorenzentrum St. Klara“ bei unangemeldeten Kontrollen mit  guten Noten ab, dieses Mal hat es Bestnoten gegeben. Zwei unabhängige Institute, der FQA und der MDK, prüften nach vorgeschriebenen Kriterien. Zum einen die FQA (Fachstelle Pflege und Behinderteneinrichtung, Qualitätsentwicklung und Aufsicht), früher kurz Heimaufsicht genannt und zum anderen der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen). Frank berichtete, „…von der FQA gingen gleich vier Fachleute durch unser Haus und führten anhand mehrerer Kriterien Kontrollen durch.“ Dabei würden diese auf Dinge wie Wohnqualität und Gesamteindruck des Seniorenzentrums achten oder auf bauliche Begebenheiten. Frank zeigte den Bericht der FQA, wo als ein Beispiel hierfür aufgeführt wurde, dass bei WCs ohne natürlichen Lichteinfall automatisch die Lichtschaltung in Betrieb gesetzt oder dass neben einer freundlichen und ansprechenden Atmosphäre auch auf individuelle Bedürfnisse der BewohnerInnen eingegangen werde. Ebenso achten nach Angaben Franks die Fachleute auf den Umgang mit Arzneimitteln, auf das Verhalten des Personals im Umgang mit den Heimbewohnern und den Pflegebedürftigen. „Auf die hygienischen Verhältnisse wurde nicht nur von der FQA sondern auch vom MDK große Aufmerksamkeit verwandt“, sagte Frank. Allein der MDK habe im Wertinger Seniorenzentrum fünf Qualitätsbereiche mit insgesamt 82 Fragen geprüft, die ebenfalls die Pflege und medizinische Versorgung der BewohnerInnen beinhalte. „Außerdem bewerteten die drei Fachleute des MDK unseren Umgang mit Demenzkranken oder die soziale Betreuung bei uns im Haus“, beschreibt der Heimleiter einen weiteren Qualitätsbereich. Dass es dann von beiden Institutionen gleich die Bestnote gab, jeweils 1,0, erfreute nicht nur den Heimleiter, sondern sein ganzes Team. „Damit liegen wir über der Gesamtnote des Landesdurchschnitts von 1,6“, so Frank. Weiter sagte er: „Die Zufriedenheit unserer Heimbewohner spiegelt wieder, dass von unserem Personal alle an einem Strang ziehen und wir ein hervorragendes Miteinander haben.“ Fluktuation finde nicht statt, deshalb könne man als eingespieltes Team auch gut auf die alten Menschen einwirken. „Außerdem bilden wir unsere zukünftigen Mitarbeiter selbst aus, allein derzeit haben wir vier bei uns im Wertinger Haus.“ Nur so könne man den alten Menschen Bestqualität anbieten und deren letzten Lebensabschnitt so würdevoll und angenehm wie möglich gestalten.