Wertingen

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heimatmagazin_buhl_stiftungEin neues Heimatmagazin für die nordschwäbische Region soll das Wir-Gefühl der Menschen stärken. Um darüber zu sprechen trafen sich im Wertinger Schloss kommunale Vertreter aus den Landkreisen Dillingen, Donauwörth und Augsburg. Charlotte Buhl fasste in einem Satz den Sinn eines deswegen einberufenen Treffens vieler kommunaler Vertreter aus den Landkreisen Dillingen, Donauwörth und Augsburg zusammen: „Wir wollen diese Region mit dem Heimatmagazin ins Rampenlicht rücken.“ Um diese „tolle Idee“, wie es Wertingens Bürgermeister Willy Lehmeier bezeichnete, vorzustellen und das Ausmaß des Unterfangens zu beschreiben, lud das Stadtoberhaupt seine Amtskollegen samt deren Wirtschaftsvertreter ins Wertinger Schloss ein. Dort erklärten Charlotte und Hermann Buhl und deren Redaktionsverantwortliche mit einem Vortrag und in anschließenden Gesprächen das Konzept, welches hinter dem geplanten Heimatmagazin steckt. Mehrmals unterstrich das Wertinger Unternehmerpaar, man arbeite „…nicht gewinnorientiert, denn die Stiftung ist der Herausgeber für die hochwertige Broschüre.“ Ideelle Zwecke stünden hinter dem Wunsch, die Gemeinden, die sich fast alle an den Randgebieten der drei Landkreise befänden, zu vereinen und den Austausch untereinander zu fördern. Ein Mitglied der Chefredaktion, Dr. Claudius Wiedemann, unter anderem auch Pressereferent der Universität Augsburg, beschrieb Inhalte des Magazins: „Regionale Themen für junge und ältere Bewohner sollen transparent aufbereitet werden und somit die Wertigkeit der Region unterstreichen.“ Dass dabei auch Firmen, Betriebe und Unternehmen im Fokus der Berichterstattung stehen werden, würde nicht nur deren Bekanntheitsgrad steigern, sondern auch potenzielle Kunden aus der Region informieren sowie dazu beitragen, Fachkräfte am Ort zu halten. Wiedemann sprach außerdem davon, „…dass wir insbesondere auch die Kunst und Kultur in der gesamten Region unterstützen und fördern wollen.“ Das Magazin diene dazu, hochwertig ausgestattet und kostenlos an alle Haushalte versandt, das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. „Diesen Service für die Menschen wollen wir durch Werbung finanzieren, das Kostenrisiko trägt aber die Stiftung“, so Wiedemann und Buhl. Das Unternehmerpaar und seine Protagonisten warben bei den Bürgermeistern und Kommunalvertretern damit, sie zu unterstützen. Um ein Heimatmagazin publizieren zu können bräuchte man Informationen, Hinweise und positiven Beistand bei Firmen und Betrieben. Allgemein war die Resonanz der Anwesenden recht positiv, als es seitens Charlotte und Hermann Buhl hieß: „Wir verfolgen das gleiche Ziel wie die Politik, wir wollen die Region voranbringen.“


weitere Informationen

Das Verbreitungsgebiet des Heimatmagazins soll von Mertingen im Norden, bis westlich nach Höchstädt, runter nach Welden und östlich bis nach Meitingen reichen. Bislang rechnet man mit einer Auflage von rund 25 000 Stück pro Haushalt, die Broschüre – so ist es geplant – wird viermal im Jahr erscheinen und circa 140 Seiten umfassen. Die erste Ausgabe wollen die Verantwortlichen für das dritte Quartal 2012  in Umlauf bringen.
Um einen schlagkräftigen Namen für das Heimatmagazin zu finden überlegt man, einen Wettbewerb in den Schulen auszurufen.