Wertingen

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Rathaus Wertingen

baustellen_wertingenAus rund einhundert anstehenden Projekten, die sich die Stadt Wertingen auf die Fahnen geschrieben hat, die Prioritäten für jedes Jahr herauszusuchen, das sei der erste Schritt von vielen anstehenden Aufgaben des Wertinger Bauamts, sagt Stadtbaumeister Anton Fink. Er spricht von einer Liste, die Straßen, Gebäude, Plätze, Brücken und Vorsorgemaßnahmen wie Hochwasserschutz oder energetische Arbeiten beinhaltet. Die Projekte als solche habe der Stadtrat im Zuge seiner Arbeit herausgefiltert, sagt Bürgermeister Willy Lehmeier zu der Übersicht, die zwischen ihm und dem Stadtbaumeister liegt. Dieser betont: „Damit wir nicht Gefahr laufen, von einem Projekt zum andern zu springen, sollten wir zielführend eine Aufgabe nach der anderen abarbeiten.“

Derzeit seien Baustellen wie der neue Anbau am Kinderhaus Sonnenschein und die Sanierung des Stadthallendachs nur zwei von diversen Maßnahmen, die im Jahr 2012 erledigt werden. Auch die Sanierung eines rund achtzig Meter langen Stücks der Wertinger Straße ist noch für heuer geplant. „Die komplette Straßenerneuerung im Stadtteil Alt-Gottmannshofen, im Abschnitt Geratshofer- und Flurstraße hingegen muss auf 2013 verschoben werden, weil unser ursprünglich für heuer gestecktes Zeitfenster mit den vollen Terminkalendern der Handwerksfirmen nicht einzuhalten war“, erklärte Fink den späteren Zeitpunkt. Die geplanten und aufgelisteten Projekte betreffen also nicht nur die Stadt Wertingen sondern auch alle zugehörigen Stadtteile. Fink und Lehmeier nennen ein paar Beispiele, die nach und nach auf die Liste gekommen sind: „Die Erschließung neuer Gewerbegebiete in Geratshofen für ansässige, expandierende Unternehmen.“ Lehmeier begrüßt diese Entwicklung, „…zeigt es doch, dass Wertingen mit seiner Nähe zu den großen Kreis- und Staatsstraßen sowie der A8 ein gutes Pflaster für die Firmen ist, von denen die Stadt mit Gewerbesteuereinnahmen profitieren kann.“ Dank der gewachsenen und geschaffenen Infrastruktur würden sich auch weitere Neubaugebiete als Anreiz für Bauwillige lohnen. Das passiere gerade im Neubaugebiet Thürheimer Straße. Aber auch kleinere Maßnahmen stehen auf der Liste, so Fink: „Dazu gehört zum Beispiel die Sanierung der Friedhofsmauern in Wertingen und in Prettelshofen oder die jetzt in Angriff genommene Straßenbeleuchtung entlang des Radwegs von der Industrie- zur Donauwörther Straße.“ Lehmeier schmunzelt und fügt hinzu: „Kleine Maßnahme heißt aber noch lange nicht, dass auch die Kosten dieser Beschreibung entsprechen, die neuen Leuchten zum Beispiel stehen mit immerhin knapp 60 000 Euro im Budget des Kämmerers.“ Alle Projekte, die sich die Stadt vorgenommen hat, hier aufzuzählen, würde sicher den Rahmen sprengen, doch der Bürgermeister wie auch der Stadtbaumeister wissen, es gibt viel zu tun, also lautet ihr Motto sinngemäß: „Packen wir’s an!“


weitere Informationen

Die Verantwortlichen der Stadt Wertingen werden zukünftig in unregelmäßigen Abständen die Bürger und Bürgerinnen über einzelne, für die Bewohner relevante Projekte  und deren Ablauf informieren.