Wertingen

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Schulstr. 12
86637 Wertingen
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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
8.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag:
14.00 - 18.00 Uhr

Inhalt

Wertinger Stadtteile

Die idyllisch gelegenen Stadtteile
rund um Wertingen.
gottmannshofen

Geschichte

Nach der Besiedlung von Wertingen dürften schon im 6. / 7. Jahrhundert Gottmannshofen, Geratshofen und Reatshofen als erste Ausbauten von Wertingen entstanden sein. Vieles deutet darauf hin, dass die Pfarrei von Gottmannshofen mit ihrem Patrozinium Mariä Heimsuchung älter als das Wertinger Martinspatrozinium ist. Die jetzige Wallfahrtskirche wurde 1674 eingeweiht. Die bedeutenden Fresken schuf um 1762/63 der damals bekannteste Maler Schwabens, Johann Baptist Enderle. Das Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes, zu dem die Wallfahrt führt, ist um 1480/90 entstanden. Der stattliche Pfarrhof wurde 1570 erbaut. Gottmannshofen, Geratshofen und Reatshofen gehörten seit 1268/69 zum Herzogtum Bayern und bildeten zusammen mit der Kernstadt Wertingen die sogenannte Innere Herrschaft. Die drei Orte bilden von 1818 bis zur Eingemeindung nach Wertingen die Gemeinde Gottmannshofen. In Gottmannshofen besteht eine vierklassige Außenstelle der Grundschule Wertingen und ein Kindergarten mit zwei Gruppen. Im Stadtteil Geratshofen erstreckt sich ein ausgedehntes Industrie- und Gewerbegebiet. Alle drei Stadtteile besitzen schön gelegene Wohnbaugebiete.


Sehenswürdigkeiten

  • Barocke Wallfahrtskirche "Mariä Heimsuchung" Gottmannshofen

    Die jetzige Wallfahrtskirche wurde 1674 eingeweiht. Der damals bekannteste Maler Schwabens Johann Baptist Enderle schuf um 1762/63 die bedeutenden Fresken. Das Gnadenbild der schmerzhaften Muttergottes, zu dem die Wallfahrt führt, ist um 1480/90 entstanden. Der stattliche Pfarrhof wurde 1570 erbaut.
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